Aktuelles
zum Archiv ->
COMPRiS Fallstudien
Best Cases
Erfolgreiche Projekte sind die beste Referenz!
Verschiedene Fallstudien verdeutlichen die...
zum Archiv ->
Vertikaler Branchenansatz für Display-Hersteller
| Situation bzw. Herausforderung: | Starker Preisverfall bei der Hardware weil Produkte im Display-Bereich Commodity sind. Aus dem IT-Channel des Herstellers wurden die bestehenden vertikalen Lösungen bislang nur suboptimal vermarktet. |
| Vor allem von Mitbewerbsseite wurde der Lösungsansatz bereits seit längerer Zeit direkt durch die Hersteller forciert. | |
| Zielsetzung: | |
| COMPRiS Services Analyse & Research | Analyse verschiedener Branchen, für die die Herstellerlösungen in Betracht kommen inkl. Potenzialabschätzung. Auswahl von Brauereien und des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) bzw. Markenartikelherstellern als Zielbranchen. |
| Interviews mit Branchenfachpresse, Resellern, die diese Branchen bedienen, und Mitbewerbern, die bereits erfolgreich Lösungen in diese Branchen abverkaufen. Auswahl der Top 3 Herausforderungen/ Themen der Branchen um die Kommunikationsplanung (Verkaufsargumente) darauf abzustimmen. | |
| Analyse des individuellen Buying-Centers, vor allem bei großen Markenartikelherstellern. Dort sind Entscheidungsstrukturen häufig auf den ersten Blick undurchsichtig und verschiedene Entscheider/ Fachbereiche haben unterschiedliche Herausforderungen. | |
| Konzept & Umsetzung: | Entwicklung einer Go-to-Market Strategie für diese Lösungen, speziell in den Branchen Brauereien und Lebensmitteleinzelhandel bzw. Markenartikelhersteller. |
| Zentraler Aufhänger waren die aktuellen Herausforderungen der Branche und wie diese Lösungen für die Zielgruppen Wettbewerbsvorteile erzielen können (Entscheider bei deren Leidensdruckthemen abholen!) | |
| Gezielte Ansprache innerhalb des Buying Centers – vor allem bei den großen Markenartikelherstellern: Aufbau unterschiedlicher Argumentationen für die individuelle Aufgabenstellung der Entscheider (z. B. Brand Manager: „Imagewirkung“; Sales-Director „Cross-Selling“; mit Hilfe der Lösung). | |
| Kommunikationskampagne Markenartikler: „Überlassen Sie die Wahl des Konsumenten am Regal nicht dem Zufall“. | |
| Kommunikationskampagne LEH: „Steuern Sie Ihr Category-Management im Minutentakt, direkt am Regal“. | |
| Kommunikationskampagne Brauereien: „7:0 für Ihr Geschäft! – sieben Argumente, wie Sie mit Digital Signate Lösungen Sieger der WM 2006 werden“ | |
| Implementierung / Umsetzung: | Umsetzung des Konzeptes in einem mehrstufigen aufmerksamkeitsstarken Mailing, durch Pressearbeit begleitet. |
| Das Konzept war auf sechs Monate angelegt, um zum einen die langen Entscheidungsprozesse zu berücksichtigen bzw. auch die Komplexität der Buying-Center. | |
| Implementierung eines Sales-Cycles, das Interessenten direkt an beteiligte Systemhäuser routete. Im Vorfeld Sales- und Argumentationsschulungen für die beteiligten Channel Partner. | |
| Ergebnisse: | Recall der Mailings: ca. 90%. Nach drei Monaten hatte sich in den Zielunternehmen der Name des Herstellers als „Lösungsanbieter“ festgesetzt. |
| Ca. 15% der Zielgruppe forderte aktiv weitere Informationen zu den Lösungen an. | |
| Ca. 8% der Interessenten wurden zur weiteren Beratung an die Systemhaus-Partner weitergeleitet. |
